Zwei „Bronze“-Figuren innerhalb weniger Tage – doch beide sind aus Zinkguss! Zufall oder hat die „Bares für Rares“-Redaktion nicht aufgepasst?
In der heutigen Folge von „Bares für Rares“ mit Horst Lichter passiert ein kurioser Zufall: Experte Colmar Schulte-Goltz bewertet innerhalb weniger Tage gleich zwei Bronzefiguren – die sich beide als gar keine Bronze herausstellen. Bereits am vergangenen Freitag, den 21. März, hatte er eine Elefantenfigur begutachtet, und nun, am Montag, den 24. März, steht erneut eine Skulptur auf dem Expertentisch: ein Fasan von Irénée Rochard.
Zweimal Zink statt Bronze – und ein überraschendes Déjà-vu
Beide Figuren haben eine weitere Gemeinsamkeit: Sie stammen vom gleichen französischen Bildhauer, Irénée Rochard. Doch obwohl ihre Besitzer sie für Bronze hielten, klärt Schulte-Goltz auf, dass sowohl der Elefant als auch der Fasan aus Zinkguss gefertigt wurden. Eine erstaunliche Parallele, die nicht nur den Experten, sondern auch die Zuschauer zum Schmunzeln bringt.
Unterschiedliches Schicksal für die beiden Skulpturen
Während der Besitzer des Elefanten die Figur am Freitag wegen zu niedriger Gebote wieder mit nach Hause nahm, war die Verkäuferin des Fasans heute glücklicher: Sie konnte ihre Figur für 210 Euro an Walter „Waldi“ Lehnertz verkaufen. Da sie den Fasan von einem Nachbarn geschenkt bekommen hatte, machte sie dennoch einen ordentlichen Gewinn.
Hat die „Bares für Rares“-Redaktion nicht aufgepasst?
Dass zwei so ähnliche Objekte innerhalb kürzester Zeit in der Sendung auftauchen, könnte reiner Zufall sein – oder ein kleines Versehen der Redaktion. Doch genau solche kuriosen Momente machen „Bares für Rares“ für viele Fans besonders unterhaltsam. Am Ende zählt schließlich nicht nur das Material, sondern die Geschichte hinter den Objekten – und die sorgte diesmal für einen amüsanten Moment in der beliebten ZDF-Trödelshow.